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Ihr Recht auf ein gewaltfreies Leben

Geschlagen, vergewaltigt oder gedemütigt - jede 3. Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Die Corona-Krise hat die Situation verschlimmert. Eine Petition fordert die Politik zum Handeln auf.

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SoVD fordert Mindestrente und ErwerbstätigenversicherungArm durch Krankheit: Erwerbsminderungsrente darf keine Armutsfalle sein

Hannover. Wer aufgrund von Krankheit nicht arbeiten kann, bekommt eine Erwerbsminderungsrente. Das Problem: Diese ist oft so niedrig, dass die Betroffenen von Armut bedroht sind. Viele müssen deshalb mit Grundsicherung aufstocken, um finanziell über die Runden zu kommen. In Niedersachsen sind davon mehr als 112.000 Menschen betroffen – Tendenz steigend. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen fordert deshalb gezielte Maßnahmen, um Altersarmut zu vermeiden.

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Mobilitätstraing für Senioren

Liebe SoVD´ler, sehr geehrte Damen und Herren,

im 2. Halbjahr 2021 wird das Mobilitäts-Training, unter Einhaltung der nötigen Einschränkungen, wieder für unsere Mitglieder und Gäste angeboten.

In Absprache mit Ferdi Vyskosil / Kreisverkehrswacht wurden fü das2. Halbjahr folgende Termine angesetzt.

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Pressemitteilung vom 14. Juli 2021Für Menschen mit Behinderung: Infos rund um die Kommunalwahl

Hannover. Am 12. September finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Die Bürger*innen entscheiden dann für die nächsten Jahre über die Politik vor Ort. Damit alle Wahlberechtigten – auch Menschen mit Behinderung – ihre Stimme abgeben können, haben der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, die Lebenshilfe Niedersachsen, der Behindertensportverband Niedersachsen sowie der niedersächsische Blinden- und Sehbehindertenverband eine Wahlhilfebroschüre in Leichter Sprache herausgebracht.

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Pressemitteilung vom 01. Juli 2021SoVD startet Petition: Jetzt unterschreiben!

13 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht. Fast jede*r kann betroffen sein. Die Politik ignoriert dieses Problem seit Jahren. Das nimmt der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht länger hin und startet ab dem 1. Juli 2021 seine Petition „Armutsgefährdung abschaffen: Licht an – 4 Forderungen gegen Armutsschatten“.

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Kompetent und vertrauensvoll: Wir stehen an Ihrer Seite

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind die Beratungszentren des SoVD in Niedersachsen derzeit für die persönliche Beratung geschlossen. Selbstverständlich sind wir bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Hartz IV, Gesundheit und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht trotzdem für Sie da. Unsere Beratungsgespräche finden per Telefon oder Video-Chat statt. Termine können unter 0511 65610721 vereinbart werden. Auch so stellen wir gerne für Sie Anträge, legen Widerspruch oder Klage ein.


Kreisvorsitzender lobt "Leuchtturmprojekt"Corona-Testzentrum verzeichnet regen Zulauf / 100 - 200 Besucher am Tag

Eilsen. Am Samstag, 8. Mai, hat das Testzentrum auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes Bolinger an der Bahnhofstraße in Bad Eilsen erstmalig seine Türen geöffnet. In einem Zelt kann sich jeder ohne Voranmeldung kostenlos testen lassen, einkaufen gehen und nach 15 Minuten sein Ergebnis abholen.

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ARMUTSBETROFFENE MENSCHEN BRAUCHEN MEHR, DENN ARM SEIN IST TEUERSozialverbände fordern #Mindestens600 Euro und Corona-Soforthilfe

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V. (VdK) und der Kinderschutzbund Niedersachsen fordern die Anhebung der Regelsätze auf mindestens 600 Euro für alle Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie ALG II angewiesen sind. Außerdem setzen sich die Verbände für eine monatliche Zulage von 100 Euro für alle Menschen in Grundsicherung ein, solange die Corona-Pandemie noch andauert. Sie schließen sich damit dem bundesweiten Appell „Corona trifft Arme extra hart – Soforthilfen jetzt!“ an.

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SoVD kritisiert: Zuschuss für Pflege-Eigenanteil reicht nicht

Wer in Niedersachsen stationär in einer Einrichtung gepflegt wird, musste in den vergangenen Jahren immer mehr aus eigener Tasche dazu zahlen. Mittlerweile sind es über 1.700 Euro. Laut aktuellem Arbeitsentwurf zur Pflegereform sollen Pflegebedürftige zusätzlich 100 Euro erhalten. Dem Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen geht das nicht weit genug.

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FESTE TERMINE STATT HOTLINE UND ONLINE-PORTALSoVD fordert: Impfchaos endlich beenden!

In Niedersachsen setzen sich die Probleme bei der Vergabe von Impfterminen fort – die Hotline ist immer noch schwer zu erreichen, oftmals sind die Leitungen von Anfang an besetzt. Bei den über 80-Jährigen wachsen Unsicherheit und Verärgerung über das bisherige Vorgehen der Landesregierung. Deshalb fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen ein geändertes Verfahren.

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Covid-19 Impfung - Antworten auf häufig gestellte Fragen

Im folgenden Artikel finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten rund um die Covid-19 Impfung.

Dabei handelt es sich um einen gekürzte Fassung, den vollständige Artikel finden sie auf der Website des Bundeslandes Niedersachen.

Die PFD zum Downloaden

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SoVD-Beratungszentren in Niedersachsen bleiben trotz Lockdown geöffnet

Die Beratungszentren des SoVD in Niedersachsen sind unter strengen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen geöffnet. Damit steht Niedersachsens größter Sozialverband Ratsuchenden auch weiterhin bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Hartz IV, Gesundheit und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht zur Verfügung. Aufgrund der hohen Infektionszahlen bitten wir unsere Mitglieder, sich telefonisch oder per E-Mail beraten zu lassen. Auch auf diesem Weg können Anträge gestellt, Widersprüche eingelegt und Klagen eingereicht werden. In dringenden Fällen ist aber auch eine persönliche Beratung vor Ort möglich. Termine können unter 0511 65610721 vereinbart werden.


Aktion zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Behinderung als Armutsrisiko: SoVD mit Kampagne auf dem Kröpcke

Immer mehr Menschen in Niedersachsen sind armutsgefährdet. Das betrifft neben Alleinerziehenden und Älteren vor allem auch Menschen mit Behinderung. Darauf macht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im Rahmen seiner Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“ mit einer Aktion aufmerksam. Diese findet am 3. Dezember von 12 bis 14 Uhr auf dem Kröpcke in Hannover statt.

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Partnerschaft mit der CHARTA

Der SoVD hat am 08 September 2019 durch den 1. Vorsitzenden Herrn Hans-Dieter Brand erklärt, die Ziele und Inhalte der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland mitzutragen und zu unterstützen.

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Wird Altersarmut mein Thema?

Neu: SoVD-Onlinecheck schafft Klarheit

Ein neues Service-Angebot im Netz hilft Online-Nutzern praktisch und schnell, ihr persönliches Altersarmutsrisiko einzuschätzen. Auf der Plattform check.sovd.de stellt der SoVD einen kostenlosen Online Selbsttest zur Verfügung.

In wenigen Minuten zum Ergebnis - so einfach geht es. Nach einem kurzen Frage-Antwort-Dialog erhalten die Nutzerinnen und Nutzer individuelle Informationen zu ihrer aktuellen Situation und eine erste Orientierung, ob sie in Zukunft von Altersarmut betroffen sein könnten.

zum Online-Check

Der SoVD Schaumburg hat einen neuen Vorstand

Auf der Kreisverbandstagung am Samstag, 20. Oktober 2018, haben die Delegierten einen neuen Vorstand gewählt. In geheimer Wahl konnte sich Horst Lissel, der amtierende 1. Vorsitzende, mit 86 von 112 Stimmen gegen seine Mitbewerber Dieter Brand, Winfried Lange und Adolf Schabert deutlich durchsetzen.

Zu 2. Vorsitzenden wurden gewählt Marion Räker und Klaus Stannek.

Die weiteren Funktionen:

Schatzmeisterin Helga Kiefert, stellvertretende Schatzmeisterin Alwine Brandert, Schriftführer Frank Röbbecke.

Zu Beisitzern wurden gewählt: Karola Beckert, Simon Bölling, Wolfgang Brandert, Annette Brandt, Uwe Kolles, Dieter Köpper, Gabi Paul, Herbert Presser, Elisabeth Stroermann und Heinz-H. Pommerening.

Revisoren wurden Helmut Schaer, Dorothea Sonntag und Rolf Bahlmann.

Das Amt der Frauensprecherin konnte nicht besetzt werden.

Horst Lissel bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und versprach: "Ich werde dafür eintreten, dass die Gräben, die sich im Vorfeld der Wahl aufgetan haben, wieder zugeschüttet werden."

Alterswohnsitz Parkbank? Talkrunde zur Zukunft der Rente

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Wir fühlen den Parteien auf den Zahn.

Yasmin Fahimi (SPD), Maximilian Oppelt (CDU), Ulla Ihnen (FDP) und Jutta Krellmann (Die Linke) stellen sich unseren kritischen Fragen. Bündnis 90/Die Grünen wurden angefragt.

Sie diskutieren mit Adolf Bauer (SoVD) und Ulrich Schneider (Paritätischer).

Moderation: Matthias Büschking

Heute ist der SoVD Profi in Sachen Rente.

Das wir das auch früher schon konnten, zeigt der Fall von Heinrich K. (Name geändert). Er hat im Ersten Weltkrieg durch einen Granatsplitter eine schwere Schädel- und Hirnverletzung erlitten. Wir haben für ihn eine Rente erkämpft. Drei Jahre später haben wir auch dafür gesorgt, dass seine Ehefrau sowohl Witwenbeihilfe als auch Sterbegeld bekommt. Heinrich K. war in der Zwischenzeit verstorben.

Veröffentlicht am 12.04.2017

Erster Werkstattverein sichert sich die Beratung vom SoVD

Der Angehörigen- und Förderverein des St.-Vitus-Werkes in Meppen und der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen gehen gemeinsam neue Wege ...

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Übernahme der Fahrtkosten im Pflegefall: Das ändert sich

Bislang haben Krankenkassen für Betroffene mit Pflegestufe 2 oder 3 nach vorheriger Genehmigung die Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen übernommen. Im Prinzip ändert sich dieses Vorgehen nicht durch die neuen Pflegegrade, die zum 1. Januar eingeführt wurden. Trotzdem sollten gerade Pflegebedürftige mit dem Pflegegrad 3 aufpassen.

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SoVD feiert 100-jähriges Bestehen

Auch in Schaumburg soll das 100-jährige Jubiläum des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) groß gefeiert werden. Das gab der Kreisverband anlässlich seiner Hauptversammlung in der städtischen Begegnungsstätte Bückeburg bekannt. Der SoVD kann auf eine lange und spannende Geschichte zurückblicken.

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Blindengeld

Spart ein blinder oder sehbehinderten Mensch sein Blindengeld, darf das nicht zur Zahlung von Heimkosten herangezogen werden.

Das entschied jetzt das Sozialgericht Dortmund. In dem Fall ging es um einen Sehbehinderten mit geistiger Behinderung, dessen Geld nicht für die Bezahlung seines Wohnheimplatzes ausreichte. 

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Gleichstellung bei Erbrecht

Alle, die vor dem 1. Juli 1949 unehelich geboren sind, können jetzt darauf hoffen, dass sie im Erbrecht mit ehelichen Kindern gleichgestellt werden.

Bislang hatten sie nämlich Pech. Wenn ihr Vater vor dem 29. Mai 2009 gestorben ist, gingen sie beim Erbe leer aus. Das hat der Europäische Gerichtshof jetzt in seinem Urteil als diskriminierend eingestuft. Zwar ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, allerdings sollten betroffene Senioren etwas genauer hinschauen: Es kann sein, dass alte Fälle nun wieder aufgerollt werden, wenn es den anderen Erben einigermaßen zugemutet werden kann.

Faire Löhne und Barrierefreiheit müssen Standard im ÖPNV sein

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen begrüßt die Bundesratsinitiative, den Wettbewerb im Nahverkehr auf faire Beine zu stellen.

Niedersachsen ist eines der Bundesländer, die Wettbewerbsverzerrungen und Lohndumping bei Vergabeverfahren im öffentlichen Nahverkehr eindämmen möchten. „Soziale Standards müssen auch für private Anbieter gelten“, macht Landesvorsitzender Adolf Bauer deutlich.

Schlich­tungs­stel­le nach § 16 BGG

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) hat das Ziel, die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen zu verhindern sowie ihre gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten. Dadurch soll ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht werden.

Haben Sie den Eindruck, durch einen Träger öffentlicher Gewalt in ihrem Recht aus dem BGG verletzt worden zu sein? Dann sind Sie hier richtig und können hier einen Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens stellen.

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Pflege - Von der Pflegestufe zum Pflegegrad

Zum 1. Januar 2017 traten umfassende Änderungen in der Pflegeversicherung in Kraft. Pflegebedürftigkeit wird neu definiert, das Verfahren zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit ändert sich und es gelten neue Leistungshöhen. Die Umstellung auf das neue Recht ist für viele Menschen mit Unsicherheiten verbunden.

Wir geben im Folgenden Antworten auf die wichtigsten Fragen: 

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Der SoVD - Sozialverband Deutschland
Landesverband Niedersachsen e.V.
Kreisverband Schaumburg
freut sich, dass Sie uns kennenlernen wollen!

Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützen wir vom SoVD allein bei uns im Kreisverband Schaumburg Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SoVD-Beratungszentrum  in der Breslauer Str. 2 - 4 in 31655 Stadthagen stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV kompetent zur Seite. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein!

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Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen meine Vorstandskollegen und ich gerne zur Verfügung!

Winfried Lange
1. Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes

Flüchtlingssituation im Landkreis Schaumburg

Unter der professionellen Moderation von Anton Posnak ( radio aktiv, Hameln ) und vor rund 200 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, war die aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis Schaumburg und bundesweit Gegenstand der Diskussion.

Als Ergebnis des Abends bleibt festzuhalten, dass es für den Bereich des Landkreises Schaumburg viele positive Integrationsbeispiele gibt und damit die Bestätigung, dass, wenn Politik, Kommunen und Verbände, Haupt- und Ehrenamtliche gut zusammen arbeiten: Dann können wir das gemeinsam schaffen!

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter:

Obernkrichen / es muss sich was bewegen

Sozialverband will mit dem I-Punkt eine Anlaufstelle für Hilfesuchende gründen

Es muss sich unbedingt etwas in Deutschland bewegen, betont Helga Kiefert. Und sie selbst möchte mit dem Sozialverband Obernkirchen ein Teil dieser Bewegung sein. „Denn die Uhr tickt, und zwar für Jung und Alt.“

Anlass des Gespräches sind die neuen und weiter entwickelten Angebote, die der SoVD-Ortsverband nach seiner Sommerpause anbietet. Doch bevor Kiefert diese vorstellt, möchte sie einen Punkt der öffentlichen Wahrnehmung korrigieren: „Die Bürger meinen in der Regel, dass die Angebote des Ortsverbandes ausschließlich für Mitglieder bestimmt sind, aber nach unserer Satzung ist das überhaupt nicht der Fall. Alle Angebote können auch ohne Mitgliedschaft wahrgenommen werden.“

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Die Leidenszeit ist vorbei

Der SoVD möchte in Rodenberg nach einer schwierigen Übergangszeit nun durchstarten und dem eigenen Vereinsleben wieder mehr Fahrt verleihen. Der neue Vorstand fasst Beratungen und weitere Aktionen ins Auge.

Damit wird gleichzeitig das Service-Angebot in der Deisterstadt verbessert.

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Unterschriften "Für eine gerechte Mütterrente"

Nahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen der Unterschriftenaktion „Für eine gerechte Mütterrente" heute an Iris Gleicke, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, übergeben. Adressatin der Aktion ist Angela Merkel. Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin bei Sigmar Gabriel ist, versprach, die Unterschriften an die Bundeskanzlerin weiterzuleiten.

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